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Buchtitel "Hutanger"Faltblatt Biotopverbund









Buchtitel "Hutanger" Faltblatt Hutanger









Buchtitel "Hutanger" Das Hutangerbuch

 

Was den Hutanger zum Hutanger macht

Die Hutanger haben heute oft ein parkartiges Aussehen. Meist prägen alte, mächtige Einzelbäume den besondern Charakter der Flächen. Dominierend in der Hersbrucker Alb sind die Eichenanger und die Obstanger, darüber hinaus gibt es auch von Linden, Ahorn, Buchen und Hutfichten bestockte Anger. Auf Magerrasen sind die Wacholder als Reste der Beweidung zu sehen.

Die Bepflanzung mit Bäumen hat ihre Gründe zum einen in der Entstehungs-
geschichte der Hutanger und zum anderen in der Doppelnutzung von der Weide durch Nutztiere und der Verwertung der Baumfrüchte.

Früher wurden die "Schmerbäume" auf den Hutangern belassen. Es waren Baumarten, die eine „Doppelnutzung“ für Mensch und Tier ermöglichten (z.B. Eiche, Wildobst). Über eine gezielte Anpflanzung sind erste Aufzeichnungen im 16 Jhd. bekannt: „satz“
Viele Eichenanger wurden Mitte des 19 Jhd. angelegt (Edikt der bay. Staatsregierung von 1832, erkennbar an gezielten Reihenpflanzungen).

Mit den alten mächtigen Bäumen haben die Hutanger ein parkartiges Aussehen. Die alten Weiden waren auch Vorbild für die Anlage von englischen Parks.

 

  Foto Rinder auf Obstanger
Foto: Rinder auf Obstanger

 
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Stand: Juli 2012