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Ergebnisse

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Übersicht Ergebnisse

Die ersten Projekterfolge zeigen praxisnah auf, dass durch vertrauensvolle Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft gemeinsame Zielsetzungen verwirklicht werden können, die einer ganzen Region zugute kommen.
  • Mit der Wiedereinführung der Rinderweide kann die Bewirtschaftung von Mittelgebirgslagen gesichert werden.
  • Die Pflege der Landschaft wird kostengünstig und nachhaltig gestaltet.
    Die Artenvielfalt erhält durch die Pflege und den Verbund von landesweit bedeutsamen Biotopkomplexen wieder neue Lebensräume.
  • Die Attraktivität der charakteristischen, naturnahen Kulturlandschaft der Hersbrucker Alb erhalten.
  • Die Erhaltung der bayernweit einzigartigen Vielfalt der Hutanger ist eine Werbeargument und ein Alleinstellungsmerkmal für den sanften Tourismus.

Nach der erfolgreichen Umsetzung des ersten Biotop- und Weideverbundes soll jetzt in einer zweiten Projektphase mit dem Verbund der großflächigen, überregional bedeutsamen Biotopkomplexe – mit Trocken- und Feuchtstandorten - begonnen werden.

Im Einzelnen sind folgende Biotop- und Weideverbünde geplant:
 
Sittenbachtal Albtrauf- und Hochflächen in der Gemeinde Kirchensittenbach
Hammerbachtal Eichenhutanger der Gemeinde Engelthal und Offenhausen
Unteres Pegnitztal Auanger Hohenstadt bis Ottensoos
Pegnitztalhänge Hirschbach und Högenbachtal mit Hochflächen FFH-Gebiet
"Traufhänge der Hersbrucker Alb"
Oberes Pegnitztal mit Dolomitkiefernwälder Albtrauf- und Hochflächen,
FFH-Gebiet "Dolomitkuppenalb"
Trockenhänge um Alfeld Magerrasenkomplexe


Ein weiteres Verbundprojekt wurde im Bereich der Stadt Lauf und der Gemeinde Ottensoos realisiert. Hier pflegen Rinder die drei Eichenanger Weiberslohanger, Barndanger und den Wöllitzau Anger. Insgesamt werden ca. 3 Hektar Fläche als parkartige Landschaftselement vor der Verbuschung gesichert.
 

 

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Stand: Okt. 2009